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Kolumbiens Präsident Petro will Ecuadors Präsident Noboa anzeigen

Noboa wirft Petro Nähe zur Mafia vor. Petro weist Vorwürfe zurück und verstärkt Grenzschutz
Bogotá/Quito. Kolumbiens Präsident Gustavo Petro hat eine Strafanzeige wegen Verleumdung gegen seinen ecuadorianischen Amtskollegen Daniel Noboa angekündigt. Noboa hatte im Interview mit der kolumbianischen Zeitung Semana gesagt, dass Petro "mit der Mafia Merengue tanzt". Das... weiter

Venezuela nimmt Beziehungen zu IWF und Weltbank wieder auf

Annäherung an die USA und Reformkurs prägen wirtschaftspolitische Neuausrichtung
Caracas. Die venezolanische Regierung hat nach mehreren Jahren der Unterbrechung die Beziehungen zum Internationalen Währungsfonds (IWF) und zur Weltbank wieder aufgenommen. Die amtierende Präsidentin Delcy Rodríguez bezeichnete den Schritt als bedeutend für die wirtschaftliche... weiter

Erste Weltkonferenz in Kolumbien zum Ausstieg aus fossilen Energien

Antwort auf die "mangelhafte" Abschlusserklärung der COP30 von 2025. Vertreter:innen von 54 Staaten und 2.600 Organisationen kommen zusammen
Santa Marta. Vom 24. bis 29. April findet in der kolumbianischen Hafenstadt Santa Marta die erste internationale Konferenz zum gerechten Ausstieg aus fossilen Brennstoffen statt. Es handelt sich um eine Initiative Kolumbiens und der Niederlande. Regierungsvertreter:innen aus... weiter

Argentinien: Javier-Milei-Institut in Dresden für rechte Realitätsverweigerer

Erstes Treffen in Schkeuditz unter dem Motto "Deutschland deregulieren". Träger ist neues Institut in Dresden. Gericht stoppt Teile des Arbeitsgesetzes. Zustimmung für Milei fällt
Schkeuditz/Buenos Aires. Mitte März hat im sächsischen Schkeuditz unter dem Motto "Deutschland deregulieren. Jetzt!" die erste Milei-Konferenz stattgefunden. Dahinter steht das "Javier Milei Institut für Deregulierung in Europa", das die Bekanntheit des argentinischen Staatschefs... weiter

Links gegen Ultrarechts: Kopf-an-Kopf-Rennen bei Stichwahl in Peru

Fujimori sicher in Stichwahl. Sánchez liegt bei Kampf um Platz zwei knapp vorn. Betrugsvorwürfe von rechtem Kandidaten könnten Situation eskalieren lassen
Lima. Sicher in der Stichwahl und auf dem ersten Platz mit weniger als 20 Prozent der Stimmen liegt in Peru die rechte Kandidatin Keiko Fujimori. Der ultrarechte Kandidat Rafael López Aliaga und Roberto Sánchez von der linken Partei Juntos por el Perú liegen beim Kampf um den... weiter