Nachrichten (Mercosur-Länder, Menschenrechte)

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Brasilien: Soziale Organisationen versorgen Bevölkerung während der Corona-Krise

Sammlung von Lebensmitteln und Verteilung auf dem Land und in den Armenvierteln der Städte. Unterstützung für Opfer von Gewalt
Brasília. Das Coronavirus hat mit über 349.000 bestätigten Infektionsfällen mittlerweile ganz Brasilien schwer getroffen und breitet sich nicht nur in den großen Städten, sondern auch im Landesinneren aus. Dort fehlt es an der nötigen Infrastruktur, allen mit dem Virus infizierten... weiter

Venezuela: Guaidó gab US-Söldnern Freibrief für "tödliche Gewalt"

Vertrag sah auch Einsatz von international geächteten Antipersonenminen vor. Neue Details über Spur von US-Söldnern nach Deutschland
Caracas. In Venezuela haben Sicherheitsbehörden bei einer Operation in der ehemaligen Deutschensiedlung Colonia Tovar im Teilstaat Aragua drei weitere Armeeangehörige verhaftet, die an einer gescheiterten Militäraktion im Norden des Landes am 3. Mai beteiligt gewesen sein sollen.... weiter

Brasilien: Taskforce startet Kampagne zur Bekämpfung häuslicher Gewalt

Mehr Gewalt in Familien eine Folge der sozialen Isolation aufgrund der Corona-Pandemie. Netzwerk soll Frauen, Kinder und Jugendliche unterstützen
Brasília. Aufgrund der wahrscheinlichen Zunahme von Fällen häuslicher Gewalt gegen Frauen, Kinder und Jugendliche während der sozialen Isolation als Folge der Covid-19-Pandemie hat in Brasilien die Taskforce zur Bekämpfung der Femizide eine Kampagne gestartet. Gewaltsituationen... weiter

Brasilien: Corona erreicht Amazonas und indigene Gemeinschaften

Bundesstaat Amazonas meldet Überlastung des Gesundheitssystems. Oberster Gerichtshof verbietet Bolsonaro die Aufhebung der Isolationsmaßnahmen
Manaus/Brasilía. In Brasilien verbreitet sich das Coronavirus zunehmend auch im Bundesstaat Amazonas und bedroht dort indigene Gemeinschaften. Am vergangenen Freitag zitierte die brasilianische Zeitung Folha einen Mitarbeiter des Krankenhauses in der Hauptstadt Manaus, der... weiter

Nazis in Argentinien: Liste mit Namen von 12.000 Mitgliedern der NSDAP veröffentlicht

Simon-Wiesenthal-Center macht Liste publik. Bis zu 33 Milliarden Euro aus geraubtem jüdischen Vermögen auf Schweizer Bankkonto
Buenos Aires/Zürich. Eine aus den 1940er Jahren stammende Liste mit Namen und Daten von rund 12.000 in Argentinien ansässigen Mitgliedern der faschistischen Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) ist kürzlich dem Simon-Wiesenthal-Center übergeben worden. Das... weiter