Nachrichten (Amerikas, Menschenrechte)

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In Kuba steht das Volk vereint gegen die US-Aggressionen

Demonstrierende zogen nahe der US-Botschaft in Havanna. Präsident Díaz-Canel führte den Marsch an. Kundgebung auch in Berlin
Havanna/Berlin. Am Freitag haben Tausende Kubaner ihren Protest und ihre Bereitschaft zur Verteidigung gegen Angriffe der US-Regierung in die Öffentlichkeit getragen und sind zur Antiimperialistischen Tribüne in Havanna marschiert. Sie befindet sich in unmittelbarer Nähe zur US-... weiter

Wahlkampf in Kolumbien: Gewalt bedroht demokratischen Prozess

Bewaffnete Gruppen schüchtern Wähler ein und behindern fairen Wahlkampf. Über 60 Prozent der Kommunen betroffen. Präsidentschaftskandidaten verurteilen Einflussnahme
Bogotá. Drei Wochen vor der Präsidentschaftswahl in Kolumbien warnen Kontrollbehörden und Wahlbeobachter vor Drohungen bewaffneter Gruppen gegen Wählerinnen und Wähler in Hunderten Gemeinden des Landes. Bei einem am vergangenen Donnerstag vom Magazin Cambio veranstalteten Forum... weiter

Kolonialisierung: Madrider Regierungschefin provoziert mexikanische Gastgeber

Geplante Veranstaltung in Mexiko-Stadt zu Ehren von Cortés. Absage wegen indigener Proteste. Mangelnde Geschichtsaufarbeitung belastet spanisch-mexikanische Beziehungen
Mexiko-Stadt. Die konservative Regierungschefin Madrids, Isabel Díaz Ayuso, hat am Donnerstag ihren offiziellen Besuch zur Intensivierung der wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen mit Mexiko abgebrochen. Auslöser war Kritik an ihrer geplanten Teilnahme an einer Veranstaltung... weiter

Kann der Vatikan zwischen Kuba und den USA vermitteln?

Trumps Pläne unklar. Erhebliche Auswirkungen der US-Blockade auf Kuba. Internationale Solidarität steigt
Vatikanstadt/Havanna/Washington. Am Donnerstag hat im Vatikan das hochrangige diplomatische Treffen zwischen Papst Leo XIV. und US-Außenminister Marco Rubio stattgefunden. In den Wochen zuvor weilten bereits hochrangige kubanische Politiker, darunter auch Außenminister Bruno... weiter

Zwanzig Jahre nach Atenco: Soziale Bewegung fordert Gerechtigkeit

Polizeieinsatz führte 2006 zu zwei Toten und 200 Festnahmen. Sheinbaum erklärt Vorfall dürfe sich nicht wiederholen. Aktivist:innen kritisieren Straflosigkeit
San Salvador Atenco. Zwanzig Jahre nach der brutalen Polizeioperation in San Salvador Atenco im Bundesstaat México hat die Bäuer:innenorganisation Frente de Pueblos en Defensa de la Tierra (FPDT) erneut das Ausbleiben von Gerechtigkeit kritisiert. Bei einem öffentlichen Auftritt... weiter

Spannungen zwischen US-Regierung und Kirche: Papst trifft Außenminister Rubio

Streit um Migrationspolitik und Irankrieg. Vatikan ernennt ehemaligen informellen Einwanderer zum Bischof in West Virginia. Personalie gilt als symbolischer Protest
Rom. US-Außenminister Marco Rubio, ein Latino und Katholik, trifft sich heute in Rom mit dem Oberhaupt der Katholik:innen, dem US-Amerikaner Papst Leo XIV. Offenbar sollen die Wogen zwischen dem Weißen Haus und dem Vatikan geglättet werden. Viele Lateinamerikaner:innen, die große... weiter

Regierung von Chile will Bildungsetat um 15 Prozent kürzen

Dokument aus dem Finanzministerium sieht den Abbau von Programmen vor. Größter Posten ist die Schulspeisung. Lehrerverband, Opposition und Studierende protestieren
Santiago de Chile. Der chilenische Finanzminister Jorge Quiroz hat Einsparungspläne für das Bildungssystem vorgelegt, die im gesamten Bereich Einschnitte sowohl für Lehrende als auch für Schüler:innen und Studierende bedeuten könnten. Die geplanten Kürzungen sind auf breite Kritik... weiter

Folter und Entführung: Überlebende Fischer in Ecuador erheben Vorwürfe gegen USA

Boote wurden im Pazifik von Drohnen und einem US-Flugzeug attackiert. Betroffene berichten von Fesselung, Schlägen und fehlender Versorgung. UN-Ausschuss fordert Aufklärung
Quito. Am 19. Januar hat Roxana Mero die letzte Nachricht ihres Ehemanns, Kapitän Carlos Mero, erhalten. In einem Notruf meldete er kurz darauf, dass ein US-Flugzeug, ein blaues Patrouillenboot und zwei Drohnen die Fiorella, das von ihm geführte ecuadorianische Schiff, umkreisten.... weiter

Mexiko: Tote bei Angriffen des organisierten Verbrechens in Chiapas

Bewaffnete griffen Bewohner in Nicolás Ruíz und Venustiano Carranza an. Einwohner machen paramilitärische Gruppen und kriminelle Banden verantwortlich. Staatsanwaltschaft bestätigt vier Tote und acht Verletzte, zwei Menschen gelten als vermisst
Chiapas. Bei bewaffneten Auseinandersetzungen im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas sind mindestens vier Personen getötet und acht Personen verletzt worden. Eine bewaffnete Gruppe griff Bewohner der Landkreise Nicolás Ruíz und Venustiano Carranza an. Einwohner von Nicolás Ruíz,... weiter