Nachrichten (ALBA-Länder, Menschenrechte)

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Ecuador: Gericht spricht von den USA angegriffene Fischer frei

Richterin sieht keine Hinweise für Drogenhandel. Fischer sprachen von Drohungen und Misshandlungen in Haft. Laut US-Südkommando seien die Fischkutter schwimmende Tankstellen für Drogenhändler
Quito. Ein Gericht in Ecuador hat 32 Fischer freigesprochen, deren Boote im September von US-Streitkräften im Pazifik zerstört worden waren. Die Richterin in der Hafenstadt Manta befand am vergangenen Mittwoch, dass den Besatzungen der Schiffe "Conquista II" und "María Candelaria"... weiter

Von Argentinien bis Mexiko: Proteste für Recht auf Abtreibung

Zum Aktionstag am 28. September demonstrieren Frauen in mehreren Städten. In Buenos Aires richtet sich Kritik auch gegen Javier Mileis Politik
Buenos Aires/Mexiko-Stadt. Zum Globalen Aktionstag für den Zugang zu sicherem und legalem Schwangerschaftsabbruch gehen in vielen Städten in Lateinamerika Frauenorganisationen auf die Straße. In Buenos Aires schwenkten Aktivistinnen der Nationalen Kampagne für das Recht auf legale... weiter

Kuba: UN-Diplomaten verlassen nach Trump-Drohung den Saal

Trump: Kuba "wird fallen" und "die Freiheit wird kommen". Kuba nennt Blockade "Akt des Völkermordes". Unterstützung aus Brasilien
New York/Havanna. US-Präsident Donald Trump hat Kuba in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung als "völlig gescheiterten Staat" bezeichnet und gedroht: "Sie werden fallen". Die kubanische Delegation stand daraufhin auf und verließ demonstrativ den Saal, wie Liveaufnahmen aus dem... weiter

Kuba bietet dem Iran Hilfe beim Wiederaufbau an

Gezielte Angriffe von USA und Israel auf medizinische Infrastruktur. Iran und Kuba wollen Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich ausbauen
Teheran/Havanna. Kuba erklärt seine Bereitschaft, dem Iran beim Wiederaufbau von Gebäuden zu helfen, die während des von USA und Israel geführten Krieges zerstört worden sind. Das Angebot, Fachleute für den Wiederaufbau des Pasteur-Instituts in Teheran zu entsenden, hat der... weiter

Berliner Protestwache für Kuba endet mit Umzingelung der US-Botschaft

Protestwache war eine Woche Tag und Nacht im Zentrum Berlins. Vielfältige Diskussionsrunden, internationale Aufmerksamkeit, aber wenig Resonanz in deutscher Presse
Berlin. Am Samstag haben rund 200 Personen die US-Botschaft in Berlin symbolisch mit einer Menschenkette umzingelt. Die Demonstrierenden wollten damit ein Zeichen gegen die anhaltende Blockade der USA setzen, die Kuba von sämtlichen Energielieferungen abschneidet (amerika21... weiter

Interview zur Protestwache in Berlin: Flagge zeigen für Kuba

Gespräch mit zwei Organisator:innen über die politischen Hintergründe und das Programm der Aktionswoche in Berlin
Berlin. Das Netzwerk Cuba, eine Koordinationsstelle von Kuba-solidarischen Organisationen, Gruppen und Menschen, organisiert gemeinsam mit über 50 Organisationen ab heute eine Protestwache vor der US-Botschaft in Berlin. Während der einwöchigen Aktionswoche prangern die Aktivisten... weiter

Nicaragua gegen Deutschland: Anhörung in Den Haag zu deutscher Unterstützung des Völkermords in Gaza

Managua wirft Berlin Beihilfe zum Völkermord in Gaza vor. Anhörung läuft vor IGH zur Zulässigkeit des Verfahrens
Den Haag. Vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag haben am Montag die Anhörungen im Verfahren Nicaraguas gegen Deutschland wegen dessen Waffenlieferungen an Israel begonnen. Während Deutschland die Klage aus formalen Gründen zurückweist, wirft Nicaragua der... weiter

USA geht nach Rubio-Bericht gegen Kuba-Solidarität vor

Parlamentarische Schritte gegen Kuba-Solidaritätsgruppe. Betroffene sprechen von einer neuen McCarthy-Ära
Washington. Nach Veröffentlichung des jüngsten Berichts des US-Außenministeriums mit dem Titel "Kuba: Die Hauptstadt des Kommunismus des 21. Jahrhunderts" hat der US-Kongress eine Untersuchung gegen die Organisation People's Forum eingeleitet. Weitere betroffene Gruppen berichten... weiter