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Deutsch-australischer Konzern verhandelt über Lithiumförderung in Bolivien

Unternehmen erhielt Zuschlag unter 34 Bewerbern. Firma testete bereits im Vorfeld Verfahren zur Lithiumgewinnung. Umweltauflagen sowie Befragung der Bevölkerung soll eingehalten werden
La Paz/Perth/Karlsruhe. Das deutsch-australische Unternehmen EAU Lithium hat in einer Pressemeldung erklärt, dass es eine Vereinbarung mit dem staatlichen Lithiumunternehmen Boliviens (Yacimientos de Litio Bolivianos, YLB) unterzeichnet hat. Demnach werden beide Seiten formelle... weiter

Drittes Todesopfer bei Protesten in Ecuador

Indigenenverband Conaie setzt weiter auf Protest gegen die Regierung. Menschenrechtsorganisationen zeigen sich besorgt über das Vorgehen der Sicherheitskräfte
Quito. In Ecuador nehmen die landesweiten Proteste gegen die Regierung von Präsident Daniel Noboa weiter an Fahrt auf. Die vornehmlich durch den indigenen Dachverband Conaie organisierten Demonstrationen und Blockaden dauern mittlerweile bereits fast einen Monat an (amerika21... weiter

Hat die Regierung von Ecuador unerlaubt eine Bergbaulizenz erteilt?

Vorwürfe um Absprachen zwischen Präsident und kanadischem Unternehmen. Mine soll Wasserversorgung und Umwelt bedrohen. Soziale Organisationen kündigen Protestaktionen an
Cuenca. Der ehemalige indigene Präsidentschaftskandidat Yaku Peréz hat am 26. August Anklage gegen Ecuadors Präsident Daniel Noboa, seine Frau Lavinia Valbonesi und das kanadische Bergbauunternehmen Dundee Precious Metals (DPM) erhoben. Laut Peréz hat DPM "durch Betrug, Spenden,... weiter

Lithiumabkommen mit russischem Konzern spaltet Bolivien kurz vor Präsidentschaftswahl

Wahlen am Sonntag. Rechte Opposition liegt in Wahlprognosen vorn. Tumulte bei Abstimmung eines Fördervertrags mit Russland
La Paz/Potosí. Der Ausschuss für pluralistische Wirtschaft, Produktion und Industrie der Abgeordnetenkammer hat in Bolivien in geheimer Abstimmung dem Vertrag zwischen der staatlichen YLB (Yacimientos de Litio Bolivianos) und dem russischen Unternehmen Uranium One Group zugestimmt... weiter

Chinas Fangflotte fischt unreguliert vor den Küsten von Ecuador, Peru und Argentinien

Fischereiflotten operieren trotz Abkommen und Kontrollen vor Südamerikas Küste. Unreguliertes Fischen in sensiblen Zonen belastet Ökosysteme, Wirtschaft und Menschenrechte
Quito/Lima/Buenos Aires. Fangschiffe aus China fischen vor den Küsten von Ecuador, Peru und Argentinien weiterhin unreguliert und illegal. Sie werden dabei von ausgedehnten Netzwerken an Land unterstützt. Zu diesem Schluss kommt ein investigativer Bericht des umweltorientierten... weiter