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Unterstützung für Venezuela: Celac lehnt US-Militärpräsenz in der Karibik ab

Virtuelles Treffen von 23 Außenminister:innen fordert interventionsfreie Region. Vorfall in der Karibik: USA wollen "Drogenboot" zerstört haben, Caracas spricht von Manipulation
Caracas et al. Nach einer virtuellen Dringlichkeitssitzung hat sich die Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (Celac) am vergangenen Montag gegen die Militarisierung der Karibik ausgesprochen. Dies geschah in Reaktion auf die Entsendung einer Flotte von US-... weiter

Venezuela mobilisiert Marine wegen Kriegsschiffen der USA vor der Küste

Internationale Ablehnung der US-Kriegsschiffe. Auch Teile der Opposition stellen sich gegen mögliche Interventionspläne. Argentinien dagegen auf Linie mit den USA
Caracas. Nach der Entsendung diverser US-Kriegsschiffe an die Grenzen venezolanischer Hoheitsgewässer hat die venezolanische Regierung die Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt. Verteidigungsminister Vladimir Padrino López kündigte über soziale Netzwerke die Aktivierung der... weiter

Venezuela warnt bei der UNO vor Kriegsflotte der USA

Regierung in Caracas verweist auf den Vertrag von Tlatelolco. USA entsenden Kriegsschiffe und ein Atom-U-Boot in die Karibik. Gefordert werden das Ende der Manöver und klare Ablehnung von Atomwaffen
Caracas/New York. Venezuelas Regierung hat sich am Dienstag mit einem eindringlichen Appell an die Vereinten Nationen gewandt und die jüngste Präsenz von US-Militärkräften vor seiner Küste scharf kritisiert. Die diplomatische Intervention erfolgt vor dem Hintergrund wachsender... weiter

USA: Trump erlaubt Militäreinsätze gegen Drogenkartelle in Lateinamerika

Geheime Direktive erlaubt US-Einsätze ohne Zustimmung des Kongresses gegen Drogenkartelle. Mexiko und Venezuela weisen Vorwürfe zurück. Experten warnen vor völkerrechtlichen Konflikten
Washington/Mexiko-Stadt/Caracas. US-Präsident Donald Trump hat laut Medienberichten eine geheime Direktive unterzeichnet, die dem Pentagon erlaubt, Militäroperationen gegen Drogenkartelle in Lateinamerika vorzubereiten und durchzuführen, ohne dass der US-Kongress zustimmen muss... weiter

Ex-Geheimdienstchef stirbt in Guatemala vor Abschluss des Völkermordprozesses

Prozess wurde über Jahre systematisch verzögert, Angeklagter Callejas 2024 als verhandlungsunfähig eingestuft. Letzter noch lebender Angeklagter ist 92 Jahre alt
Guatemala-Stadt. Der ehemalige Militär Manuel Antonio Callejas y Callejas ist am 23. Juli in Guatemala gestorben. Callejas y Callejas war einer der Beschuldigten im Völkermordprozess, bei dem Verbrechen gegen die indigene Bevölkerung in der Region Ixil im Norden Guatemalas in den... weiter

Haager Gruppe beschließt in Kolumbien die Blockade von Waffenlieferungen an Israel

UN soll Situation in Gaza untersuchen. Waffenembargo verhängt. Petro will Partnerschaft mit Nato beenden
Bogotá. Die Haager Gruppe hat zum Abschluss ihres zweitägigen Gipfeltreffens in Bogotá am Mittwoch eine Abschlusserklärung zu Israel und Palästina veröffentlicht. "In Trauer um jedes einzelne Leben, das im Zuge der völkermörderischen Handlungen Israels in den besetzten... weiter

Regierungen aus Lateinamerika verurteilen die US-Bombardierung im Iran

Sie sehen den US-Angriff als schwere Verletzung des Völkerrechts. Er sei "unverantwortlich", setze den Nahen Osten "in Brand" und führe zu "irreversiblem Schaden"
Santiago et al. Mehrere lateinamerikanische Regierungen haben den Luftangriff der USA im Iran vom 21. Juni klar abgelehnt. Sie äußerten ihre Besorgnis über die internationale Sicherheit und plädierten für Diplomatie sowie die Verhinderung einer Eskalation der Krise. "Die... weiter

Lateinamerika verurteilt israelischen Angriff auf Iran

Von Mexiko bis Venezuela: Lateinamerikanische Regierungen reagieren mit scharfer Kritik auf die israelischen Bombardierungen im Iran. Nur der argentinische Präsident Milei stellt sich hinter Israel
Mexiko-Stadt et al. Der israelische Angriff auf den Iran hat international für Aufsehen gesorgt. In Lateinamerika stößt die Militäraktion auf breite Ablehnung. Regierungen von Mexiko bis Venezuela verurteilten die Bombardements und riefen zu Deeskalation und Diplomatie auf. Nur... weiter