Nachrichten (Amerikas, Soziales)

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Kinderarbeit in Mexiko weiter Normalität

Millionen Kinder leben zwischen Armut, Hunger und Arbeit in ausbeuterischen Verhältnissen. Viele Kinder verpassen durch Arbeit den Schulbesuch
Mexiko-Stadt. Millionen von Kindern müssen in Mexiko unter teilweise gesundheitsschädlichen Bedingungen Arbeiten. Dies berichtet die Tageszeitung Milenium anlässlich des Kindertages, der in dem lateinamerikanischen Land jedes Jahr am 30. April gefeiert wird. Geschätzte 3 bis 3,5... weiter

Entwicklungsländer fordern Vorfahrt für Wohlstand

Vorbereitungstreffen für UNO-Nachhaltigkeitskonferenz legt sich auf Armutsbekämpfung fest. "Mutter Erde" erstmals auf Rio+20-Agenda
New York/La Paz. Boliviens Linksregierung rührt die Werbetrommel für die Selbstbestimmung des globalen Südens. Das Recht auf eigenständige wirtschaftliche Entwicklung dürfe nicht von grünen Umweltpolitiken aus den wohlhabenden Industrienationen gehemmt werden, kritisiert die... weiter

Chávez unterzeichnet Reform des Arbeitsgesetzes

Chávez mit unterzeichnetem Arbeitsgesetz
Neues Gesetz reduziert Arbeitszeit, verbietet Leiharbeit und verlängert Mutterschutz. Opposition kritisiert mangelnde Diskussion, Regierung sieht Partizipation
Caracas. Venezuela hat ein neues Arbeitsgesetz. Am Montag unterzeichnete der Präsident des südamerikanischen Landes, Hugo Chávez, die neue Regelung, die seit mehreren Monaten von einer Präsidialkommission ausgearbeitet wurde. Hierfür nutzte er die Möglichkeit, Gesetze per... weiter

Neun Jahre Barrio Adentro: 500 Millionen Beratungen

Sozialprogramm Barrio Adentro
Caracas. Das venezolanische Sozialprogramm Barrio Adentro ("Hinein ins Viertel") hat seit Beginn in mehr als 500 Millionen Fällen kostenlose medizinische Beratung geleistet. Das gaben die verantwortlichen Behörden zum neunjährigen Bestehen des Programms am 17. April bekannt. Barrio... weiter

Weiterhin hohe Zustimmungsraten für Daniel Ortega

Daniel Ortega
Armut, Arbeitslosigkeit und steigende Preise als wichtigste Probleme des Landes. Kritik vor allem an Behörden und Wahlrat
Managua. Eine zwischen dem 14. und 28. März von dem nicaraguanischen Meinungsforschungsinstitut M&R durchgeführte Umfrage deutet auf eine relativ große Zufriedenheit der Bevölkerung mit der Politik ihres Präsidenten Daniel Ortega und seiner FSLN-Regierung hin. Auch das... weiter

Venezuela erhöht gesetzlichen Mindestlohn deutlich

Regierung hebt Mindestlohn um 32,5 Prozent an. Reallohn von vier Millionen Angestellten steigt erstmals seit mehreren Jahren trotz hoher Inflation
Caracas. Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hat am Samstag eine Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns angekündigt. Er soll in zwei Schritten im Mai und September um 32,5 Prozent auf 2047 Bolívares (etwa 364 Euro) erhöht werden. Damit liegt die Anpassung des... weiter