Hintergrund & Analyse (USA)

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Die "natürliche" Präsenz der US-Streitkräfte in Lateinamerika

Die USA unterhalten ein enges Netz strategischer Partner in der Region. Ein Ende der milliardenschweren Militärpolitik ist nicht zu erwarten
Das Vokabular von Freiheit, Demokratie, diplomatischer Annäherung und freundschaftlicher Beziehungen zu Lateinamerika, das kennzeichnend für die "Soft Power" in der Außenpolitik der Obama-Regierung... weiter

"Washington will Wahlbeobachter in Venezuela, die es beeinflussen kann"

Brennende Straßenblockade
Die Missionen zur Wahlbeobachtung der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) sind nicht immer neutral und vertrauenswürdig
In Washington sieht man es lediglich als den Lauf der Welt. So wie die großen Fische die kleinen fressen und Löwen Antilopen erbeuten, so gibt es keine moralischen Bedenken innerhalb der US-Regierung... weiter

Zehn Jahre "Nein" zur Freihandelszone Alca

Gestützt auf die Mobilisierung von Basisbewegungen in ganz Lateinamerika brachten Néstor Kirchner, Luiz Inácio Lula da Silva und Hugo Chávez Alca zu Fall
Am 5. November 2005 mussten die USA im argentinischen Mar del Plata eine politische Niederlage von historischem Ausmaß einstecken: das von ihnen im Rahmen des 4. Amerikagipfels angestrebte Projekt... weiter

Die lateinamerikanischen Wikileaks-Dateien

Die Depeschen zeigen, wie die USA die Welt sehen und darauf reagieren, was sie als Herausforderungen ihrer Interessen verstehen
In diesem Frühsommer sah die Welt, wie Griechenland einen heroischen Kampf gegen ein verheerendes neoliberales Diktat führte. Dann erlebte man, wie das griechische Volk von den Finanzinstitutionen... weiter

Über die geheimen Vorgespräche zwischen USA und Kuba

Der Ankündigung der Präsidenten Kubas und der USA über einen Annäherungsprozess gingen 18 Monate dauernde, streng geheim gehaltene Gespräche voraus
Es war eine große Überraschung, als US-Präsident Barack Obama und Kubas Staatschef Raúl Castro am 17. Dezember 2014 in ihren jeweiligen nationalen Fernsehansprachen einen Annäherungsprozess und den... weiter

Die Besetzung der Dominikanischen Republik durch die USA 1965

Wodurch sah sich US-Präsident Johnson vor 50 Jahren veranlasst, die eigenen Truppen zur Invasion des kleinen Karibikstaates einzusetzen?
Vor 50 Jahren, am 28. April 1965, befahl der Präsident der USA, Lyndon B. Johnson, die Okkupation der Dominikanischen Republik. Nach dem Abzug der Marines aus Haiti 1934 und der Verkündung der "... weiter

Der Fall Nisman und die "vergessenen" Wikileaks-Depeschen

Es ist erstaunlich ruhig geworden um den am 18. Januar tot aufgefundenen argentinischen Staatsanwalt Alberto Nisman. Denn die neuen Ermittlungsergebnisse passen nicht ins Narrativ der bürgerlichen Presse
Zuvor beherrschten Schlagzeilen die Titelseiten, die mehr oder weniger direkt die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner für seinen Tod verantwortlich machten, und die rechte... weiter

Von Hard- zu Soft-Power

Der Kurswechsel der amerikanischen Kubapolitik: Die Kubanoamerikaner als politischer Faktor und diplomatischer Druck aus Lateinamerika ermöglichten eine historische Wende in der US-Außenpolitik gegenüber Kuba
In Havanna hat die Ankündigung Barack Obamas und Raúl Castros, die Vereinigten Staaten und Kuba würden zu normalen diplomatischen Beziehungen zurückkehren, Jubel ausgelöst. Die Menschen applaudierten... weiter

Kubanische Perspektiven

Unter welchen Bedingungen sich die kubanische Regierung auf die veränderten Beziehungen mit den USA einlässt und welche Folgen diese Politik für die sozialistische Karibikinsel haben kann
Die Anfang des Jahres 2014 eröffnete Kunstausstellung des kubanischen Musikers X Alfonso, die in Havannas Fábrica de Arte Cubano (Fabrik kubanischer Kunst) gezeigt wird, enthält eine Reihe von... weiter