politische Gewalt

41 Artikel

Mexiko: Indigene fordern Gerechtigkeit nach Mord in Jalisco

Organisationen von Indigenen verurteilen den Angriff. Menschenrechtsgruppen warnen vor weiterer Gewalt in Jalisco
Mexiko-Stadt. Nach einem tödlichen Angriff hat das indigene Dorf San Lorenzo Azqueltán zu landesweiten Unterstützungsaktionen in Mexiko aufgerufen. Marcos Aguilar Rojas, Agrarvorstand der indigenen Gemeinschaft im Bundesstaat Jalisco, war am 26. November erschossen worden. Bei dem... weiter

Mexiko: Täter von Teuchitlán zu 141 Jahren Haft für Mord und Entführung verurteilt

Täter von der "Horror-Ranch" zu Höchststrafen verurteilt. Weitere versteckte Massengräber in Jalisco. Opfer fordern Aufklärung
Guadalajara. Ein Lokalgericht des mexikanischen Bundesstaates Jalisco hat am 8. Juli zehn Männer wegen gewaltsamen Verschwindenlassens und Mord zu jeweils 141 Jahren Gefängnis verurteilt. Die Taten fanden auf der Ranch Izaguirre in Teuchitlán statt, die zur Tatzeit von der Mafia... weiter

Rückkehr politischer Gewalt in Kolumbien?

Bogotá. Nach dem Attentat auf den konservativen Senator Miguel Uribe Turbay (amerika21 berichtete) entbrennt in Kolumbien eine politische Debatte über die Rückkehr der Gewalt ins öffentliche Leben. Rechte Politiker:innen sprechen von einer Eskalation wie in den Achtziger- und... weiter

Die politische Gewalt hat nicht aufgehört – ein Erbe, das wir weiter mit uns schleppen

Stellungnahme von Leonardo González, Direktor von Indepaz, vom 10. Juni 2025 zum Attentat gegen den konservativen Politiker Miguel Uribe Turbay
Bogotá. Der jüngste Anschlag auf den Präsidentschaftsvorkandidaten Miguel Uribe Turbay hat ein Thema wieder ins Zentrum der öffentlichen Debatte gerückt, das viele lieber vermeiden: die anhaltende politische Gewalt in Kolumbien. Auch wenn manche behaupten, wir lebten in einer voll... weiter

Wahlkampf in Mexiko von Welle politischer Gewalt begleitet

UN besorgt über Ausmaß der Präsenz des organisierten Verbrechens. Bereits mehrere Kandidat:innen ermordet. Regierungspartei und Bürgermeisterkandidat:innen am stärksten betroffen
Mexiko-Stadt. Am 2. Juni wird Mexiko die größten Wahlen seiner Geschichte abhalten, bei denen über 20.000 öffentliche Ämter neu besetzt werden. Doch wie sich bereits abzeichnet, könnten die Wahlen zugleich die blutigsten der Geschichte werden. Denn das organisierte Verbrechen hat... weiter