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Versuch einer Annäherung an den Kandidaten Capriles

Kaum inhaltliche Aussagen des oppositionellen Präsidentschaftskandidaten in Venezuela. Ängste in der Bevölkerung vor Rückkehr der Rechten
Für den Berichterstatter oder die Berichterstatterin zu den Präsidentschaftswahlen in Venezuela am kommenden 7. Oktober ist es eine Pflicht, auch den Kandidaten der Rechten zu beleuchten. Im Falle des 40-jährigen Henrique Capriles Radonski stößt dies jedoch auf Schwierigkeiten, die nichts mit... weiter

Logbuch: amerika21.de jetzt auch mobil verfügbar

Screenshot der mobilen Website
Nahezu alle Inhalte sind in einer für mobile Endgeräte optimierten Version zugänglich
Unter der Subdomain m.amerika21.de sind ab sofort nahezu alle Inhalte unseres Nachrichtenportals in einer für mobile Endgeräte optimierten Version verfügbar. Damit wollen wir die Artikel zugänglicher für Nutzerinnen und Nutzer machen, die mit Smartphones oder Tablets unsere Seite besuchen. Damit... weiter

Grenzenlos unbekümmert oder 'Going ROGue'?

"Reporter ohne Grenzen" attakiert Ecuadors Präsident Rafael Correa mit unbelegten Behauptungen
In der jüngsten Presseerklärung der Nichtregierungsorganisation 'Reporter ohne Grenzen' zum Thema Ecuador wird behauptet, der ecuadorianische Präsident Rafael Correa habe bei einer "Ansprache am 14. Juli", "das Volk" gegen den Zeitungsredakteur Gustavo Cortez "aufgehetzt" und "seine Anhänger" "... weiter

Kubas "innere Opposition": Privateigentum gegen Armut?

Amerika21.de dokumentiert ein Interview mit Osvaldo Payá
Der ehemalige US-Präsident James Carter hat Ihr Varela-Projekt in einer Rede während seines Kuba-Besuches vor wenigen Wochen explizit erwähnt. Was bedeutet das für Sie? Herr Carter hat damit ein Stück Freiraum für die Mehrheit des kubanischen Volkes geschaffen, die für... weiter

Solidarität mit Präsident Fernando Lugo!

Erklärung der Konferenz "Guatemala. Chile. Argentinien: Aufarbeitung der Militärdiktaturen heute" am 23. Juni 2012 in Berlin
Wir erklären uns solidarisch mit dem demokratisch gewählten Präsidenten Fernando Lugo in Paraguay und erklären unsere Sorge mit der Situation in dem südamerikanischen Land. Drei Jahre nach dem gewaltsamen Sturz des letzten demokratisch gewählten Präsidenten in Honduras, Manuel Zelaya, ist erneut... weiter

Für die Wiederherstellung der Demokratie und Volkssouveränität

Protest gegen die Putschisten in Asunción
Erklärung der Front für die Verteidigung der Demokratie (FDD) zum Staatsstreich in Paraguay
Die Vereinigung für die Verteidigung der Demokratie (Frente por la Defensa de la Democracia, FDD), ein Zusammenschluss von Menschen aller politischen Orientierungen und sozialen Bewegungen, politischen Amtsträgern und zivilgesellschaftlichen Institutionen, prangert den institutionellen... weiter

Vertreterin von Indigenenbewegung aus Honduras auf Rundreise in Europa

Bertha Cáceres
Informationen in Italien, Österreich und Deutschland über die prekäre Lage der Menschenrechte in Honduras
Die Feministin Bertha Cáceres vom indigenen Volk der Lenca, Gründerin und Koordinatorin des Rates der indigenen Völker von Honduras (COPINH), befindet sich von 5. bis 28. Juni auf Rundreise in Italien, Österreich und Deutschland. In diesem Zuge finden zahlreiche öffentliche Veranstaltungen statt.... weiter

Fragen zu Ecuador an das Inforadio des RBB

Weshalb sieht der GEZ-finanzierte Sender beim Thema Ecuador rot? Eine E-Mail an die Sendeleitung
Sehr geehrte Damen und Herren, als Alexander-von-Humboldt-Gesellschaft e.V. – Freunde Lateinamerikas – freuen wir uns, wenn in den Medien über diesen fernen Kontinent berichtet wird. Wir sehen uns dabei in unserem Bemühen unterstützt, hierzulande Kenntnisse über die Länder Lateinamerikas zu... weiter

In (nicht ganz) stiller Trauer

Dohners Beitrag
Wie journalistische Ethik und Anstand bei der Aargauer Zeitung dahinschied
"Bitte keine Trauer" titelte der Schweizer Journalist Max Dohner in einer Kolumne über den Tod Tomás Borges, des ehemaligen Guerillakommandanten und Politikers der FSLN in Nicaragua. Dohner wirft in der Aargauer Zeitung einen "Seitenblick ins Leben eines Mannes, der dichtete und vom 'Frieden'... weiter

YPF-Streit: Tunnelblick in Basel

Artikel in der Basler Zeitung
Steht Argentiniens Regierung bei der geplanten Verstaatlichung alleine? Eine kurze Gegenrecherche
Basel/Buenos Aires. "Ich mach' mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt", sang Pipi Langstrump in Astrid Lindgrens Kinderbüchern. Nach dem gleichen Prinzip berichtet Sandro Benini für die Basler Zeitung über die geplante Verstaatlichung des Energieunternehmens YPF in Argentinien... weiter

Ortstermin beim Wahlkampf im Süden Mexikos

Enrique Peña Nieto feiert mit Schlägern
Die Ex-Staatspartei PRI liegt in den Umfragen vorne. Wenn da nur nicht das Volk und die Medien wären
Mexiko-Stadt. Am 11. April war Enrique Peña Nieto, Politiker der ehemaligen mexikanischen Staatspartei PRI, im südlichen Bundesstaat Oaxaca auf Wahlkampftour. Oaxaca, 80 Jahre lang durch die PRI mit eiserner Hand regiert, wählte erstmals 2010 einen Gouverneur einer Anti-PRI-... weiter

Für die politische Lösung des kolumbianischen Konfliktes

Menschen mit Schildern auf denen steht: "Der Dialog ist der Weg"
Aufruf von internationalen Schriftstellern, Journalisten und Menschenrechtsaktivisten
Anlässlich eines internationalen Treffens für den Frieden und die politische Lösung des Konflikts in Kolumbien vom 23. bis 25. März in Lausanne dokumentieren wir einen Aufruf von Schriftstellern, Journalisten und Menschenrechtsaktivisten. "Kolumbien ist ein Land,wo sich Flüsse aus Goldmit Flüssen... weiter

Amerigo und Astra

Amerigo Vespucci
Vom Mundus Novus zu Telesur über Satellit
Vor genau 500 Jahren, am 22. Februar 1512, starb der Mann, der Amerika seinen Namen gab. Wobei er selber dafür nicht einmal verantwortlich war. Es war eine Kette von Missverständnissen, die in Europa dazu führten, dass der Kontinent nach Amerigo Vexpucci und nicht etwa nach dem – aus europäischer... weiter

"Ein realistisches Bild von Kuba herstellen"

Harri Grünberg
Interview mit dem Vorsitzenden des Netzwerks Cuba, Harri Grünberg, über die Lage in dem Karibikstaat, Medienpolitik und die Ausweitung der Solidaritätsbewegung
Harri Grünberg ist seit Januar 2011 Vorsitzender des Netzwerks Cuba, einem Zusammenschluss von gut 40 Kuba-Solidaritätsgruppen in Deutschland. Herr Grünberg, Sie waren mit anderen führenden Mitgliedern des Netzwerks Cuba zwei Wochen in Havanna. Wie ist Ihr Eindruck vom... weiter

Mit der FAZ ist kein Staat zu machen

Ausschnitt aus dem FAZ-Beitrag
Korrespondent Josef Oehrlein sieht in Venezuela vor lauter welkem Gemüse die Veränderungen nicht
FAZ-Korrespondent Josef Oehrlein hält nicht viel von dem Emanzipationsprozess in Venezuela, für ihn produziert die "Bolivarianische Revolution" nur welke Zwiebelpflanzen. Trotzdem ist sein Bericht "Eingepferchte Nomaden" lesenswert. Erstens ist er aus Buenos Aires nach Caracas geflogen und leistet... weiter