Ecuador / Wirtschaft / Umwelt

Das schmutzige Erbe von Chevron in Ecuador

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An vielen Stellen des  ecuadorianischen Amazonas tritt abgepumptes Rohöl wieder an die Oberfläche
An vielen Stellen des ecuadorianischen Amazonas tritt abgepumptes Rohöl wieder an die Oberfläche

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Der Anwohner Chico Herrera
Der Anwohner Chico Herrera

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Adelmo Garrido Jiménez, einer der von der Umweltzerstörung Geschädigten
Adelmo Garrido Jiménez, einer der von der Umweltzerstörung Geschädigten

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Erdölrückstände in einem Teich im Amazonasgebiet
Erdölrückstände in einem Teich im Amazonasgebiet

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So wie Carmen Isabel Esperanza Ochoa wollen viele Bewohner des betroffenen Gebietes im Osten von Ecuador Chevron für die entstandenen Schäden in die Pflicht nehmen
So wie Carmen Isabel Esperanza Ochoa wollen viele Bewohner des betroffenen Gebietes im Osten von Ecuador Chevron für die entstandenen Schäden in die Pflicht nehmen

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José Mecerdo Zhingre war an der Klage gegen Chevron in Ecuador beteiligt
José Mecerdo Zhingre war an der Klage gegen Chevron in Ecuador beteiligt

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Nahaufnahme des durch Texako kontaminierten Bodens im Amazonasgebiet in Ecuador
Nahaufnahme des durch Texako kontaminierten Bodens im Amazonasgebiet in Ecuador

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Anwohner Milton Ollala und Sohn Michael: Viele der Motive der Ausstellung wurden durch Farbbearbeitung in Szene gesetzt
Anwohner Milton Ollala und Sohn Michael: Viele der Motive der Ausstellung wurden durch Farbbearbeitung in Szene gesetzt

Die folgende Fotoserie ist Teil einer Ausstellung, die im Rahmen einer Kampagne der ecuadorianischen Regierung über die Folgen der Erdölförderung von Texaco/Cevron. Die Kampagne "Die schmutzigen Hände von Chevron in Ecuador" wurde vor wenigen Wochen von Ecuadors Präsidenten Rafael Correa  initiiert. "Diese Kampagne will der Welt die Wahrheit über die von  Chevron-Texaco im ecuadorianischen Amazonas verursachten Schäden zeigen", heißt es in einem begleitenden Text der Botschaft.

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