Vom 28. September bis 8. Oktober 2026 findet bereits zum sechsten Mal die Alternative Rohstoffwoche statt. Mit Veranstaltungen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Gewerkschaften und Politik schafft sie Raum für Austausch über eine sozial-ökologische und global gerechte Rohstoffpolitik. Angesichts aktueller Debatten um Versorgungssicherheit, Geopolitik und Deregulierung setzt die Woche einen Gegenpol zum Narrativ eines immer weiteren Ausbaus des Rohstoffabbaus und zeigt Wege zu einer Rohstoffwende auf: Mit starken Umwelt- und Menschenrechtsstandards, weniger Primärrohstoffverbrauch und einer umfassenden Kreislaufwirtschaft.
Die Alternative Rohstoffwoche wird von den Organisationen des AK Rohstoffe veranstaltet. Das Programm gestalten in diesem Jahr Interamerican Association for Environmental Defense (AIDA), Alliance for Andean Wetlands, Ayni, Brot für die Welt, BUND, CEDIB, Coalition for Human Rights in Development, Defensa Ambiental, DNR (Deutscher Naturschutzring), EEB (European Environmental Bureau), Empodérate, EU Raw Materials Coalition, FARN (Fundación Ambiente y Recursos Naturales), FDCL, FIAN Deutschland, FIMA, Formando Rutas, Fundación Tantí, FUE (Forum Umwelt & Entwicklung), Germanwatch, Handyaktion Baden-Württemberg & Bayern, Heinrich-Böll-Stiftung, Human Rights Council of Balochistan, INKOTA, Kampagne Bergbau Peru, Kassel Institute for Sustainability, Madini kwa Amani na Maendeleo, Misereor, NABU, Ökumenische Netz Zentralafrika (ÖNZ), PowerShift, Sächsische entwicklungspolitische Bildungstage, Red Muqui, WEED und Wetlands International.
Höhepunkt der Woche ist der 3. Rohstoffgipfel am 6. Oktober 2026 in Berlin (hybrid), der zentrale Akteur:innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Gewerkschaften und (inter)nationaler Zivilgesellschaft zusammenbringt.
