Honduras: Enteignung für autonome Investorenstädte befürchtet

In der honduranischen Karibik entsteht derzeit die weltweit erste extraterritoriale Modellstadt. Indigene Gemeinden kämpfen um ihre Landrechte und ihre Existenz

honduras_no_a_las_zedes.jpeg

Die Bevölkerung wehrt sich gegen die Zede
Die Bevölkerung wehrt sich gegen die Zede

Die honduranische Regierung möchte mit Sonderwirtschaftszonen Beschäftigung und wirtschaftliche Entwicklung fördern. Das behauptet sie zumindest.

Ein großer Teil der Bevölkerung sieht das anders.

Es droht die Schaffung autonomer, von Investoren regierter Enklaven, den Menschen in den betreffenden Gebieten die Enteignung. Und gerade während der Corona-Pandemie wurden die Planungen für die sogenannten ZEDE vielerorts konkreter.

zede-honduras-ohne-anmod.mp3

Enteignung für autonome Investorenstädte in Honduras befürchtet
Unterstützen Sie amerika21 mit einer Spende via Flattr