Mauricio Macri

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Schwere Niederlage für Präsident Macri bei Vorwahlen in Argentinien

Peronistisches Lager geht mit rund 15 Prozent Vorsprung in Präsidentschafts- und Parlamentswahlen im Oktober. Panikreaktionen an den Finanzmärkten
Buenos Aires. Aus den landesweiten, verpflichtenden Vorwahlen für das Präsidentenamt und das nationale Parlament (PASO) ist das peronistische Wahlbündnis "Frente para Todos" als klarer Sieger hervorgegangen. Präsidentschaftskandidat Alberto Fernández und Cristina Fernández de... weiter

In Argentinien finden heute Vorwahlen für die Präsidentschaft statt

PASO im Zeichen von Wirtschaftskrise und Vorwurf möglicher Wahlmanipulation. Ehemalige Präsidentin Kirchner tritt als Vize-Kandidatin an
Buenos Aires. Unter Protesten über eine fehlerhafte und manipulationsanfällige Auswertungssoftware finden am heutigen Sonntag in Argentinien die Vorwahlen für das Präsidentenamt (PASO) statt. Es handelt sich dabei um eine Besonderheit des argentinischen Wahlrechts: Es werden... weiter

Argentinien ‒ fest im Griff von Verschuldung und korrupten Eliten ?

Eine leichte Brise der Hoffnung auf Wandel erfasst das Land und lässt ein Ende des neoliberalen Projektes möglich erscheinen
Siebzehn Jahre nach der Staatspleite 2002 steckt Argentinien erneut in einer wirtschaftlichen, finanziellen und politischen Krise. Allerdings ist ein Aufstand gegen die politische Klasse wie zu jener Zeit eher unwahrscheinlich. Damals hat der Internationale Währungsfonds (IWF) Argentinien fallen... weiter

Argentinien: Vermögen Macris während Präsidentschaft nochmals stark gewachsen

Vermögenswerte um 50 Prozent angestiegen. Gute Zeiten auch für wichtige Minister und politische Vertraute seines Bündnisses Cambiemos
Buenos Aires. Das Vermögen von Argentiniens Präsident Mauricio Macri und wichtiger Minister sowie politischer Freunde ist seit der letzten Überprüfung durch die Antikorruptionsbehörde (OA) deutlich gestiegen. Sie konnten trotz der wirtschaftlich angespannten Lage ihr deklariertes... weiter

Argentinien: Milliardenkredite und zunehmende Armut

IWF schüttet weitere Milliarden in die Staatskasse, um das Land vor den Wahlen zu stabilisieren. Armut auf neuem Höchststand
Buenos Aires. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Argentinien eine weitere Zahlung in Höhe von 5,4 Millarden US-Dollar genehmigt. Es ist die letzte große Auszahlung des Kredits über insgesamt 56 Milliarden US-Dollar, den die argentinische Regierung im vergangenen Jahr beim... weiter

Argentinien: Macris Niedergang, der Peronismus und die Linke

So wie Macri den Großteil der Unzufriedenheit mit der letzten CFK-Regierung eingefangen hat, kanalisiert nun der Kirchnerismus die Enttäuschung durch die Rechte
Die enorme Wirkung der Aufstellung des Duos Fernández-Fernández veranschaulicht den Wandel in der politischen Landschaft, den Macris wirtschaftliches Versagen verursacht hat. Dieser deutliche Rückschlag macht alle neoliberalen Prinzipien der letzten Jahre zunichte, erleichtert das Wiederaufleben... weiter

Kandidatenduos für Präsidentschaftswahlen in Argentinien stehen fest

Vorwahlen am 11. August. Ehemalige Präsidentin tritt als Vize-Kandidatin mit Namensvetter Alberto Fernández an. Favoritenstellung gegenüber Macri
Buenos Aires. Der Wahlkampf für die Präsidentschaftswahlen im Oktober in Argentinien kann nach der Festlegung der Kandidaten und Listenplätze nun in die entscheidende Phase gehen. Acht Kandidatenpaare (Präsident und Vize-Präsident) treten bei der im August stattfindenden Vorwahl an... weiter

Ursache für historischen Stromausfall in Argentinien und Uruguay bleibt ungewiss

Analyse könnte bis zu 15 Tage dauern. Situation am Montag wieder weitgehend normalisiert. Regierung Macri zeigt sich zunächst nicht, dann selbstbewusst
Buenos Aires. Nach einem Stromausfall am Sonntag, der fast das gesamte Stromnetz von Argentinien und Uruguay lahmgelegt und in einem solchen Ausmaß noch nie stattgefunden hatte, hat sich am Montag das öffentliche Leben in den beiden Ländern wieder normalisiert. Am späten... weiter

Regierung von Argentinien wegen Lauschangriffen in der Kritik

Laut UN-Bericht wurden im Jahr 2018 rund 41.000 Telefonlinien abgehört. "Übermäßige Anwendung" von Abhörmaßnahmen und mangelnde Kontrolle
Buenos Aires. Der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen zum Recht auf Privatsphäre, Joseph Canatacci, hat in einem Bericht die argentinische Regierung für den Umgang mit der Überwachung von Telefonverbindungen gerügt. Er kritisiert die übermäßige Anwendung von telefonischen... weiter

Rücktrittsforderung an Ministerin wegen mehrerer Toter durch Polizeigewalt in Argentinien

Polizisten sollen gezielt Schüsse abgegeben haben. Drei Tote minderjährig. Fälle sogenannter "Gatillo Facil" häufen sich in Regierungsjahren Macris
Buenos Aires. Nach dem Tod von drei Jugendlichen und einem jungen Erwachsenen in der vergangenen Woche in der argentinischen Provinz Buenos Aires werden die Forderungen nach einem Rücktritt der Ministerin für öffentliche Sicherheit, Patricia Bullrich, immer lauter. Zudem verfestigt... weiter

Argentinien: Schlimmer dran als Griechenland und weit entfernt von Portugal

Ein Sieg von Cambiemos im Oktober könnte nur durch die Unfähigkeit oder Komplizenschaft der Opposition zustande kommen
Die argentinische Wirtschaft steht vor zwei Möglichkeiten: einer großen Krise vor oder einer nach dem Oktober. Die einzige Frage ist der Moment der Erschütterung. Deshalb steigt die Länderrisikorate weiter in ungekannte Höhen und der einzige Plan der Regierung besteht darin, bis zu den Wahlen... weiter

Justizaffäre in Argentinien erreicht Präsident Macri

Neue Aussage belastet Staatschef. Netzwerk manipulierte Verfahren gegen politische Gegner. Prozess gegen Ex-Geheimdienstchef eingestellt
Buenos Aires/Dolores et al. In Argentinien hat Präsident Mauricio Macri den parlamentarischen Abzugsversuch des in der Justizaffäre ermittelnden Bundesrichters, Alejo Ramos Padilla, mutmaßlich auf persönlichen Druck des im Fall beschuldigten Bundesstaatsanwalts, Carlos Stornelli, ... weiter