Migration

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Mexiko bringt Todesfälle in Haft in den USA vor die CIDH

Präsidentin Claudia Sheinbaum kündigt diplomatische Schritte an. Konsulate sollen Familien unterstützen und Haftanstalten stärker kontrollieren
Mexiko-Stadt. Mexikos Präsidentin Sheinbaum hat am vergangenen Montag angekündigt, dass sie die Todesfälle aller Mexikaner:innen in den Vereinigten Staaten, die sich in Gewahrsam der Immigration and Customs Enforcement (ICE) befanden, vor die Interamerikanische... weiter

Omar warnt vor Eskalation durch ICE in den USA

Ilhan Omar sendet Hilferuf aus Minnesota. ICE-Beamte versuchten in Minneapolis in Konsulat Ecuadors einzudringen. Trump und sein Grenzbeauftragter stellen eine vorsichtige Deeskalation in Aussicht
Saint Paul/Minneapolis/Quito. Die demokratische Kongressabgeordnete Ilhan Omar hat am Donnerstagabend in einem Hilferuf vor untragbaren Verhältnissen in Minnesota gewarnt. Die aus Somalia stammende Politikerin, die seit Monaten von Trump sexistisch und rassistisch beleidigt wird,... weiter

Latinos in den USA wehren sich gegen ICE

Los Angeles, Chicago und Minneapolis melden neue Warnnetze. Freiwillige folgen Fahrzeugen von ICE, machen Lärm und filmen. Auslöser sind mehr Abschiebungen und Razzien der Einwanderungsbehörde ICE
Los Angeles/Chicago. Der jüngste Anstieg von Abschiebungen und Razzien durch die US-Einwanderungsbehörde Immigration and Customs Enforcement (ICE) hat in mehreren amerikanischen Städten eine neue Welle des Widerstands ausgelöst. In Los Angeles, Chicago und zuletzt Minneapolis... weiter

Mexikaner stirbt in ICE-Haft in USA, Mexiko fordert Aufklärung

Der 34 Jahre alte Mann starb am 14. Januar in einer Einrichtung der Behörde ICE in Georgia. Das Konsulat in Atlanta bestätigte den Tod. Die Haftanstalt in Lovejoy wird vom privaten Konzern GEO Group betrieben
Washington/Mexiko-Stadt. Das mexikanische Außenministerium hat nach dem Todesfall eines Mexikaners in Gewahrsam der US-Einwanderungsbehörde (ICE) die Aufklärung des Sachverhalts gefordert. Das mexikanische Konsulat in Atlanta, Georgia, bestätigte auf X den Tod der migrantischen... weiter

USA: Razzien in New Orleans lösen Rassismusvorwürfe aus

US-Heimatschutz startet die Operation Catahoula Crunch. In New Orleans sind 5.000 Festnahmen geplant. Berichte über Festnahmen von People of Color. Angst unter Migrant:innen
New Orleans. US-Sicherheitskräfte haben in der vergangenen Woche mit einer gegen Migrant:innen gerichteten Aktion in der Stadt New Orleans begonnen. Das US-Heimatschutzministerium (DHS) teilte mit, die Operation Catahoula Crunch wurde in der einwohnerreichsten Stadt des südlichen... weiter

Anschlag auf LGBTIQ-Aktivisten in Bogotá: Medien zeigen auf Regierung von Venezuela

Beide Männer erlitten Verletzungen. Die Polizei spricht von einer gezielten Tat, das Motiv ist unklar. Oppositionsführerin Machado macht Caracas verantwortlich
Bogotá/Caracas. Die venezolanischen LGTBIQ-Aktivisten Luis Alejandro Peche und Yendri Omar Velásquez sind am Montagnachmittag im Exil in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá Opfer eines bewaffneten Angriffs geworden. Unbekannte schossen aus einem Auto heraus mindestens 19-mal auf... weiter

Petro wirft Trump "ethnischen Krieg" vor, auch Sheinbaum übt Kritik

Auslöser sind Krawalle und der Einsatz des Militärs in Chicago. Abschiebeflüge gehen vor allem nach Lateinamerika und in die Karibik
Bogotá/Mexiko-Stadt/Chicago. Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro hat seinem US-amerikanischen Amtskollegen Donald Trump vorgeworfen, mit seinen Maßnahmen zur Beschleunigung der Abschiebung von Migrant:innen einen ethnischen Krieg ausgelöst zu haben. Auch die mexikanische... weiter