Farc-Dissidenten

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Bilaterale Waffenruhe zwischen Regierung von Kolumbien und fünf bewaffneten Gruppen

Vereinbarungen sollen Verschlechterung der humanitären Situation ländlicher Gemeinden bremsen. Auswertung der Ergebnisse vor weiteren Schritten
Bogotá. Am Silvesterabend hat Kolumbiens Präsident Gustavo Petro einen bilateralen Waffenstillstand mit fünf Guerilla-Gruppen und Paramilitärs verkündet. Die Vereinbarung hat die Regierung mit der ELN-Guerilla, den zwei dissidenten Farc-Strukturen Segunda Marquetalia (Zweites... weiter

Kolumbien: Weitere Schritte zu einem nachhaltigen Frieden

Gesetzesänderungen durch den Kongress ermöglichen Verhandlungen mit bewaffneten Gruppen und die Einrichtung von Friedensregionen. Farc-EP Zweites Marquetalia erklärt Bereitschaft zu Friedensgesprächen
Bogotá. Ein zentrales Wahlversprechen von Gustavo Petro hat darin bestanden, die Umsetzung des Friedensabkommens weiter voranzutreiben und Friedensgespräche mit bisher außen vor gebliebenen bewaffneten Akteuren zu führen. Dazu gehören die Guerillagruppe Nationale Befreiungsarmee (... weiter

Neuer Präsident von Kolumbien für bilateralen Waffenstillstand und Gespräche mit Guerillas

Petro sucht raschen Dialog mit ELN und Farc-Dissidenz. Widersprüchliche Informationen zum Verbleib von Farc-Dissidentenführer Iván Márquez
Bogotá. Der designierte linke Präsident von Kolumbien, Gustavo Petro, hat angekündigt, er werde der ELN-Guerilla und "allen bewaffneten Gruppen" einen bilateralen Waffenstillstand vorschlagen, um Verhandlungen aufzunehmen. Frühere Regierungen hatten stets darauf beharrt, die... weiter