November
Nachrichten vom November 2009
- Manöverkritik nach gescheitertem Referendum
- Menschenrechts- und Opferverbände in Uruguay setzen sich weiter für ein Ende der Amnestie für Verbrecher aus der Zeit der Diktatur ein
- Kaum mehr Hoffnung in Honduras
- Nach Abkommen rücken Putschisten von Verpflichtungen ab. Machthaber wollen Zeit schinden
- Kritik an "ExpoKolumbien" bekräftigt
- NGOs ziehen negative Bilanz nach deutsch-kolumbianischer Wirtschaftsschau in Berlin
- Kolumbianischer Spionagefall beschäftigt Venezuela
- Geheimdienst DAS soll auch militärische Ziele in Venezuela ausgespäht haben. Parlament in Caracas untersucht Agententätigkeit
- Putschkardinal soll in Paris Ehrendoktor werden
- Nichtregierungsorganisationen protestieren gegen geplante Würdigung des honduranischen Kirchenfunktionärs Oscar Rodríguez Maradiaga
- Kriegserklärung an Venezuela
- Nach dem Massaker an einer Fußballmannschaft erklären Paramilitärs "soziale Säuberungen". Zwei Nationalgardisten wurden am Montag ermordet
- Proteste gegen US-Militärs in Kolumbien
- Friedensorganisationen demonstrieren vor Luftwaffenbasis Palanquero. Venezuela verstärkt Militärpräsenz an Grenze
- EU strebt Normalisierung der Beziehungen zu Honduras an
- Lösung der Krise steht aus. Die Europäische Union erwägt dennoch Entsendung von Beobachtern für Präsidentschaftswahlen unter Putschregime
- EU beharrt auf "Gemeinsamen Standpunkt" zu Kuba
- Widerstand innerhalb der Union gegen die von Spanien geplante Normalisierungspolitik gegenüber Havanna
- Keine Wahlen ohne Präsident Zelaya
- Kommuniqué Nr. 33 der Nationale Widerstandsfront gegen den Staatsstreich in Honduras
- Putschisten halten an der Macht fest
- Honduranische De-facto-Regime verweigert Präsident Zelaya Rückkehr ins Staatsamt
- Fortsetzung des Putsches
- Kommentar von Harald Neuber zur Lage in Honduras
- Lula will zwischen Chávez und Uribe vermitteln
- Nach Zunahme der Spannungen zwischen Kolumbien und Venezuela: Präsidenten sollen in Brasilien zusammenkommen
- Lugo tauscht Armeeführung aus
- Paraguay: Präsident reagiert auf Putschgerüchte. Linke demonstriert Unterstützung und fordert Fortschritte bei Agrarreform. Rechte strebt Amtsenthebung an
- "Putschisten haben Abkommen gebrochen"
- Honduras' Präsident Zelaya erklärt Abkommen für gescheitert. Amerika21.de dokumentiert Regierungserklärung
- Keine Gespräche in Tegucigalpa
- Präsident Zelaya lehnt Angebot der Putschisten ab. EU und USA fordern Fortsetzung des Dialoges
- Chávez sieht Venezuela im Fadenkreuz
- Armee und Bevölkerung sollen sich auf möglichen US-amerikanischen Angriff vorbereiten. Keine Kriegsdrohung gegen Kolumbien
- Chávez' Fehlkalkulation
- Kommentar von Gerhard Dilger (taz) zu den Spannungen zwischen Kolumbien und Venezuela
- "Problemlösung nur durch Sozialismus möglich"
- Venezuelas Präsident Chávez bekräftigt Willen zum sozialen Wandel vor Halbzeit seiner derzeitigen Präsidentschaft
- Südamerika hat reichlich Grund zur Sorge
- Dokument der US-Armee beweist: Militärabkommen mit Kolumbien gestattet Militäroperationen gegen jedwedes Ziel in der Region
- "Zynischen" Kriegshetze-Vorwurf zurückgewiesen
- Venezuelas Präsident Hugo Chávez reagiert auf internationale Desinformationskampagne
- Keine OAS-Wahlbeobachter nach Honduras
- USA wollen offenbar Präsidentschaftswahlen anerkennen. Oppositionskandidat zieht Kandidatur aus Protest zurück
- "Ich werde mich niemals Mächten beugen, die dem Volk sein Recht auf Demokratie entreißen"
- Honduras' Präsident Manuel Zelaya über die Manöver der Putschregierung und die Haltung der USA
- Venezuela und Kolumbien vor UN-Sicherheitsrat
- Nachbarländer werfen sich gegenseitig Erhöhung der Kriegsgefahr vor. USA stellen sich dumm. Proteste in Venezuela
- "Fest der Demokratie" in Venezuela
- Außerordentlicher Kongress der Vereinten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV) beginnt in einer Woche. Mitglieder wählen heute die Delegierten
- Chávez setzt auf Solarenergie
- Zukunftstechnologie soll Engpässe bei der Stromversorgung künftig verhindern. Wasserkraftwerke wegen Dürre nicht ausgelastet
- Kooperativen stärken, Versorgung sichern
- Kaffee- und Zucker-Produktionsstätten gehen in den Besitz des venezolanischen Staates über. Auch Deutsche Holding betroffen. Arbeiter fordern Mitbestimmung
- Correa sucht Ausweg aus Energiekrise
- "Energienotstand" in Ecuador soll mit Hilfe Perus überwunden werden. Kolumbien versichert Unterstützung. Parlament verurteilt Militärabkommen
- Herr Obama, stellen Sie sich auf die Seite der Demokratie!
- Über 240 Akademiker schreiben an US-Präsidenten: Freie Wahlen in Honduras nur ohne Putschisten-Herrschaft möglich
- Zelaya: kein Abkommen mehr mit Putschisten
- Präsident will sein Amt nicht ausüben, wenn dadurch der Staatsstreich in Honduras legitimiert wird. Keine Rede von Rücktritt
- Venezuela treibt Entwaffnungspolitik voran
- Behörden zerstören 32.000 Schusswaffen im Kampf gegen Kriminalität
- Sandinist gegen "holländischen Pirat"
- Ortega verweist den Vorsitzenden der Internationalen Liberalen des Landes
- Venezuela bezieht Stellung
- amerika21.de dokumentiert Kommuniqué des venezolanischen Außenministeriums zur Krise mit Kolumbien und den USA
- Konflikt erschüttert Naumann-Stiftung in Honduras
- Lokale Mitarbeiter wenden sich in öffentlichen Erklärungen gegen die Politik der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung
- Chávez plädiert für V. Sozialistische Internationale
- Linke Parteien aus aller Welt trafen sich in Venezuela. Sie wollen in Zukunft enger zusammenarbeiten
- Venezuelas Sozialisten starten Parteitag
- Feierliche Eröffnung des PSUV-Kongresses in Caracas. Präsident Chávez sprach zu Delegierten der Regierungspartei
- Venezuela hilft Ecuador
- ALBA-Partner erhält drei Millionen Energiesparlampen. Quito will damit Strom-Rationierungen verringern
- Entscheidung in Uruguay rückt näher
- Stichwahl um Präsidentenamt am kommenden Sonntag. Kandidat der linken Frente Amplio hat gute Chancen auf einen Sieg
- Für südamerikanische Konfliktlösung
- UNASUR-Staaten beraten am Freitag zu Konflikt um US-Militärbasen in Kolumbien. Unterstützung für Chávez. Bogotá provoziert
- Wahlen in Honduras: Gespaltene Gesellschaft
- Putschisten treiben mit international kritisierten Wahlen einen Keil in die Widerstandsbewegung
- Fragwürdige Geschäfte führen zu Verstaatlichung
- Finanzgruppe in Venezuela geht in Staatsbesitz über. Eigentümer verhaftet. Dieser gilt als Chávez-Unterstützer
- Mütter gegen Militärbasen
- Argentinische Menschenrechtsorganisation Madres de la Plaza de Mayo wendet sich gegen Militarisierung Lateinamerikas durch die USA
- Clinton gefordert
- 175 Menschenrechtsvertreterinnen verlangen von den USA eine Verurteilung der Gewalt in Honduras
- Strategische Allianzen
- Iran vertieft seine Beziehungen nach Lateinamerika
- SPD: Ein Putsch ist ein Putsch
- Anträge der Linken und Grünen im Bundestag zu Honduras abgelehnt
- Sagt Yoaní Sánchez die Wahrheit?
- Kubanische Ärzte widersprechen der Bloggerin
- Schlag gegen Oligarchie in Venezuela
- "Rückgewinnung" von fruchtbarem Land aus nationalem Großgrundbesitz. Unternehmerverband auf den Barrikaden
- Zaghafte Fortschritte
- UNASUR einigt sich auf Kernpunkte künftiger Sicherheitsarchitektur. Nutzung kolumbianischer Militärbasen durch USA sorgt weiter für Konflikte
- Weiter Proteste gegen liberale Putsch-Helfer
- Demonstration in Berlin. Demokratische Mitarbeiter der Friedrich-Naumann-Stiftung reagieren auf neue Angriffe
- Gewerkschafter in Caracas auf der Straße
- Interessenvertreter in Venezuela pochen auf weitreichende Reform des Arbeitsgesetztes. Unterstützung für Mitsubishi-Arbeiter
- Ehemaliger Widerstandskämpfer wird Präsident
- José "Pepe" Mujica gewinnt die Stichwahl in Uruguay. Linkstrend fortgesetzt
- Wahlfarce in Honduras gescheitert
- Widerstandsfront und unabhängige Medien bestätigen sehr hohe Wahlenthaltung. Daten des Obersten Wahlgerichtes angezweifelt
- Widerstand erkennt Ergebnis nicht an
- Putschisten in Honduras loben "Sieg der Demokratie". Militär statt Wahlfeiern in Tegucigalpa
- Massive Wahlenthaltung
- Kommuniqué der Nationale Front gegen den Staatsstreich in Honduras